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Original historische - Baustoffe
Historisches erhalten, zu Neuem gestalten! In Mitten der Weserrenaissance-Städte Bückeburg, Minden und Rinteln, an der Porta Westfalica, dem Tor zu Westfalen, hat das Unternehmen historische Baustoffe seinen Stammsitz. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1999. Es handelt sich also um ein junges aufstrebendes Unternehmen, dass schon in kurzer Zeit, zu einem ansehnlichen Handelsplatz mit nationalen und internationalen Kontakten angewachsen ist. Er selbst hat vor einigen Jahren mit seiner Familie ein ca. 100 Jahre altes Gründerzeit-Haus erworben. Dieses Haus war über die Jahrzehnte hinweg so „modernisiert" worden, dass von dem ursprünglichen und typischen Charakter eines Gründerzeit-Hauses kaum etwas übrig geblieben war. Heute hat es seinen ursprünglichen Charme wieder zurück bekommen und ist zu einem behaglichen zu Hause geworden. Die Suche nach den für die Restauration benötigten Baumaterialien, die möglichst alle aus der Zeit der Entstehung des Hauses stammen sollten, stellte sich als sehr schwierig heraus. Für eine Restauration nach den selbst gesetzten Maßstäben und Wünschen bestand ein nur mangelndes Angebot an historischen Baustoffen. Doch die Suche hat sich gelohnt! Ingo Selent fand nicht nur die benötigten Baustoffe, sondern darüber hinaus auch eine Gruppe von Menschen, die das gleiche Interesse haben wie er. Alte Häuser in einem neuen, aber ursprünglichen Glanz erscheinen lassen und damit eine Verbindung von der Vergangenheit zur Gegenwart schaffen, in der Gefühle von Heimat und Geborgenheit aufkommen können. Die Faszination von Historischem und die Liebe zum Detail bei der Restauration alter Häuser waren der Anfang auf seinem Weg zum Experten für historische Baustoffe. So wurde bei Ingo Selent das Hobby zum Beruf. Als Einzelhändler für historische Baustoffe kauft und verkauft Ingo Selent inzwischen sowohl im gesamten Bundesgebiet, wie auch im Ausland historische Baustoffe. Hier ein Auszug aus seinem Repertoire: Verschiedene Natursteinpflaster Antike Klinkerpflaster Sandsteinbodenplatten in verschiedenen Farben Mauerziegel Bruchsteine für Trockenmauern und Sockel Sandsteinobjekte wie z. B. Sandsteinbrunnen, Sandstein- Bassins, Tröge, antike Sandsteindekorationen, Sandsteinsäulen, Sandsteinpfosten u.v.m. Sandsteinquader für den Sockelbereich, sowie für Stufen Schmiedeeiserne Zäune und Hoftoreinfahrten in Ausführungen von Gründerzeit bis Jugendstil Gusseiserne Säulen in unterschiedlichen Formen und Längen ...........
Darüber hinaus führt die Firma Historische Baustoffe Ingo Selent GmbH auch Rückbauten von ganzen Gebäuden durch. Seine Grundidee „Historisches erhalten, zu Neuem gestalten" ist für Ingo Selent natürlich verbunden mit qualifizierter, fachlicher Beratung für jeden Kunden, sowie der Beschaffung von den vom Kunden gewünschten historischen Baumaterialien. Um sich im individuellen Beratungsgespräch jedem Kunden mit genügend Zeit und Ruhe widmen zu können, finden Beratungsgespräche nach Terminabsprache statt. An Hand von Beispielen von Pflasterungen aus unterschiedlichen Materialien bekommen Interessenten einen Eindruck von der Vielzahl von Möglichkeiten und Wirkungen die bei der Verwendung mit historischem Pflaster vorhanden sind. Beim Betrachten der vielfältigen Materialien entwickeln sich bei dem Einzelnen die Vorstellungen, wie die historischen Objekte im eigenen Garten oder Heim ihren Platz einnehmen können. Durch die Vielzahl von Kontakten im In.- und Ausland, können über sein Angebot hinaus auch spezielle und ganz außergewöhnliche Materialien, ganz nach den Wünschen der Kunden beschafft und vermittelt werden. In dem umfangreichen Verkaufslager und einem externen Materiallager befinden sich in erster Linie ausgefallene Stücke, die Ingo Selent den interessierten Kunden gerne zeigt und auch zu dem geschichtlichen Hintergrund der Einzelstücke berichten kann. So kann der Werdegang der historischen Baustoffe in vielen Fällen vom Ursprung bis zur Neuverwendung nachvollzogen werden. Hier wird der Prozeß vom Ursprung bis zur Neuverwendung deutlich, denn Baukultur mit historischen Baustoffen ist immer eine Prozeßkultur. Sei es bei der Wiederherstellung eines alten Hauses oder auch als besonderes Detail aus einer alten Kultur in Mitten eines neu errichteten modernen Hauses. Viele Menschen sprechen von dem Wettlauf mit der Zeit, im Gegensatz dazu entsteht bei der Verwendung von historischen Baumaterialien, sowohl bei der Arbeit als auch im späteren Nutzen ein Flair von der „Ruhe aus vergangenen Zeiten". Um sich ggf. schon vorab über das vielfältige Angebot zu informieren, können Sie uns auch im Internet unter www.historische-baustoffe-selent.de besuchen.
U H B eV. Pressemitteilung
Stabwechel beim Unternehmerverband Historische Baustoffe St.Georgen/Hohberg, 29.Oktober2007Der Unternehmerverband Historische Baustoffe (UHB) hat auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung Ende Oktober in Hohberg bei Offenburg den vor einem Jahr angekündigten Führungswechsel vollzogen. Mit Olaf Elias aus Marwitz bei Berlin, Ingo Selent aus Porta Westfalica und Hubert Rupp aus Ehrenkirchen bei Freiburg wurden drei profilierte Vetreter der Branche als gleichberechtigte Vorstände jeweils einstimmig ins Amt gewählt. Die jeweils 15 Jahre amtierenden Vorstände Thomas Knapp aus Deensen und Florian Langenbeck aus Freiburg hatten vor einem Jahr angekündigt, den Führungsstab an einen neuen Vorstand übergeben zu wollen: »Man sollte die neuen Besen ins Haus holen, bevor die alten abgenutzt sind«, beschrieb Thomas Knapp die Absicht der Altvorstände. Florian Langenbeck sicherte dem zukünftigen Vorstand in beider Namen die uneingeschränkte Unterstützung zu: »Wir werden unseren Nachfolgern nicht hineinregieren, aber jederzeit mit unserer Erfahrung zur Verfügung stehen.« Die beiden Altvorstände übergaben einen solide wirtschaftenden, schuldenfreien und mit ausreichend Liquidität ausgestatteten Verein mit einer gut eingespielten Infrastruktur. Der Wechsel gestaltete sich dann auch entsprechend reibungslos, es war ein Leichtes aus der Mitte der Versammlung drei Kandidaten für den Vorstand zu gewinnen. Die drei neuen Vorstände repräsentieren in jeder Hinsicht die ganze Breite der vom UHB vertretenen Anbieter historischer Baustoffe. Olaf Elias, Gründungsmitglied des Verbandes und seit 20 Jahren im Geschäft, arbeitet in Marwitz bei Berlin als Vollsortimenter. Ingo Selent aus Porta Westfalica ist seit über zehn Jahren mit seinen Schwerpunkten Naturstein und Eisen im Markt tätig. Der Zimmerermeister Hubert Rupp aus dem Markgräfler Land südlich von Freiburg hat es in wenigen Jahren geschafft sich als Spezialist für historische Bauholz zu profilieren. »Wir sind gerade auch Hinblick auf die Innenwirkung sehr glücklich, daß der neue Vorstand sowohl räumlich wie auch von den Materialien her so einen breiten Querschnitt repräsentiert« faßte der Geschäftsführer H. Christoph Freudenberger die Stimmung der versammelten Kollegen zusammen. Der neue Vorstand stellte auch sogleich seinen Willen zur Gestaltung unter Beweis. Nach kurzer Absprache mit seinen Kollegen kündigte Olaf Elias an, das nächste Verbandstreffen im Frühjahr an seinem Standort bei Berlin auszurichten: »Wir möchten dieses Treffen auch als klares Signal an die Branche verstanden wissen«. Ingo Selent und Hubert Rupp werden ihn darin unterstützen, den bereits vom alten Vorstand eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und die beiden Mitgliederversammlungen als offene Kollegentreffen für die ganze Branche auszurichten. »Wir werden dabei auch prüfen, ob wir nicht auch die Öffentlichkeit mit einem aus ganz Deutschland herbeigeschafften und entsprechend attraktivem Materialangebot interessieren können«, so Ingo Selent. Sein Kollege Hubert Rupp unterstrich die besondere Eignung des Standortes Marwitz für ein Treffen mit Eventcharakter: »Beim Kollegen Elias hätten wir alle Möglichkeiten auszuloten, wie wir möglichst viele Kollegen versammeln können. Unser Ziel ist, daß die Anwesenheit für die Kollegen ein Muß wird und der UHB so in seiner Rolle als Branchenverband weiter gestärkt wird«. 
Der neue und der alte Vorstand sowie der Geschäftsführer des UHB Stehend, v.l.n.r.: Olaf Elias, Ingo Selent, Geschäftsführer H.Christoph Freudenberger, Hubert Rupp Sitzend, v.l.n.r.: Thomas Knapp, Florian Langenbeck PRKontakt: Unternehmerverband Historische Baustoffe e.V. Geschäftsführer H. Christoph Freudenberger Dreihäusle 3 D78112 St. Georgen Telefon: 077243589 Telefax: 077243285 eMail: verband@historischebaustoffe.de Website: http://www.historischebaustoffe.de
Setzen Sie Akzente in Ihrem Haus und Garten. Besuchen Sie unsere Ausstellung mit original historischen Baustoffen. Hinter so manchem kunstvoll geschmiedeten Tor verbergen sich wunderschöne Raritäten. Ob Brunnen, Türen, Zäune, Säulen, Bodenplatten, Sandstein-Skulpturen oder andere Besonderheiten: Wir bieten ein großes Repertoire Die Wiederverwendung historischer Baustoffe ist in Frankreich, Spanien und England schon seit jeher ein alter Brauch und findet seit einigen Jahren auch in unserem Land immer mehr Anhänger. Diese original antiken Baumaterialien werden in die Planung und Gestaltung des Gartens mit einbezogen, um ihm eine besondere Note zu geben. Einzelstücke geben ihrem Garten im Gesamten oder auch in Teilbereichen eine unverwechselbare Atmosphäre. Original historische Baustoffe sind anders als Replikate, tatsächlich antik und entstammen einer frühen handwerklichen oder auch industriellen Fertigung. Sie sind in der Regel schon einmal verwendet worden, Das Äußere zeichnet sich oft durch Gebrauchsspuren aus. Die einmalige Patina unterstreicht dabei den unverwechselbaren, sehr reißvollen Charakter der Baustoffe. Die Angebote: Die Angebotspalette an historischen Baustoffen umfasst die verschiedensten Formate von antiken Mauerziegeln und Dachziegeln. Da wäre zum Beispiel der weithin bekannte Ziegelstein im Reichsformat, verschiedene Dünnformatsteine und verschiedene Großformate, die unter dem Sammelbegriff Klosterformat zusammengefasst werden können. Der am weitesten verbreitete Dachziegel ist in unserer Region ist die Hohlpfanne auch S-Pfanne genannt. Die Eindeckung erfolgte ursprünglich mit Strohdocken. Das waren zusammengebundene kleine Strohbündel, die in die Hohlräume der Dachpfannen eingelegt wurden. Diese Dächer waren zum großen Teil sogar Flugschneedicht und zeichneten sich durch eine extrem lange Haltbarkeit aus. Als regionales Bauholz ist das antike Eichenfachwerk wohl am bekanntesten. In den meisten Häusern wurde es in den Außenwänden eingesetzt. Es wurde aber auch in den Innenwänden eingesetzt, wobei hier auch oft Weichholz verarbeitet wurde. Es kam auf den Zweck und den Wert der Bausubstanz an. Noch heute zeugen viele Fachwerkhäuser, von denen einige unter Denkmalschutz stehen, von der vergangenen Baukultur. Ein originalgetreues Gerippe eines Fachwerkhauses verfügt in den meisten Fällen nur über Baustoffe aus Holz. Alle Verbindungen dieser historischen Bauelemente sowie die Nägel bestehen aus Eichenholz. Zu den Raritäten zählen auch die historischen Türen. Sie gibt es für verschiedene Bestimmungen, z.B. Haustüren, repräsentativ oder einfach und Innentüren in verschiedenen Ausführungen. Am weitesten verbreitet sind hier die Vollholzkassettentüren die es in unterschiedlichen Formen gab. Für Nebenräume oder landwirtschaftlich genutzte Gebäude gab es einfache Brettertüren. Im Fußbodenbereich wurden verschiedene Sorten von Fliesen eingesetzt. Eingefärbte Betonfliesen, die sich in vielen Gebäuden im Eingangsbereich befinden, sowie Terrakotta ( Terracotta, Terra Kotta, Terra Cotta). Diese antiken Baumaterialien haben den Weg aus den mediterranen Ländern zu uns gefunden. Pflasterklinker wurden für den Innen- und Außenbereich benutzt. Zu den traditionellen Dielenfußböden in unserer Region zählen die Eichen- und Weichholzdielen. Antikes Parkett wurde zumeist aus Eichenholz hergestellt. Historische Brunnen und Tröge erhalten Sie für den Garten und Hofbereich. Kombiniert mit einer Speierplatte oder eine Stele bzw Säule mit Wasserspeier ergibt ein besonderes Wasserspiel für ihren Garten. Pflastersteine aus Naturstein, antike Sandsteine, Granit, Grauwacke, Säulen aus Sandstein, Kalkstein oder Marmor sowie schmiedeeiserne Tore, Geländer und Zäune geben ihrem Zuhause den besonderen Flair. Die bekannten Sandsteinbodenplatten, die in unserer Region weit verbreitet waren, werden immer wieder gern für Terrassen und Wege verwendet. Im Vergleich zu den Gebäuden, die abgerissen werden ist der Anteil von historischen Materialien, die wieder verwendet werden sehr klein. Der Großteil der historischen Baustoffe wird beim Abriss leider unwiederbringlich zerstört. Ingo Selent GmbH bietet historische Baustoffe aus Ziegelsteinen im Reichsformat, Sandsteinplatten, antike Zäune und Tore, Torpfosten oder Sandsteinsäulen und Brunnen für verwunschene Plätze. Sie finden unseren Betrieb im historischen Güterbahnhof in Porta Westfalica, direkt an der B482, an der Weser zwischen dem Wiehengebirge und dem Wesergebirge im Kreis Schaumburg, an vielen Fachwerk Häusern vorbei wie am Kaiser-Wilhelmsdenkmal sowie an den Städten Porta Westfalica, Minden und Bückeburg.
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 Öffnungszeiten: Bitte vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin mit uns. Hausbergerstr. 9a D-32457 Porta Westfalica Tel: 0571 - 911 92 83 Fax: 0571 - 911 94 05 Mobil: 0178 - 642 642 6
E-Mail: info@historische-baustoffe-selent.de
An- und Verkauf
- Wir helfen Ihnen bei der Beschaffung passender, antiker Baumaterialien.
- Für die Verarbeitung unserer historischen Baustoffe vermitteln wir kompetente Handwerker.
- Wir führen Abrissarbeiten durch mit der Rückgewinnung historischer Baustoffe.

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